Der rasanten Entwicklung auf der Straße haftet oft ein gutes Stück tesa an. Kürzlich staunten sogar internationale Experten über die Kooperation von Porsche und tesa. Sollen jetzt etwa edle Sportwagen wie der vollelektrische Taycan geklebt werden? Ja, unbedingt – und dies sogar mithilfe eines Roboters! Des Rätsels Lösung: In jeder Autokarosserie gibt es bis zu 200 Löcher, die zunächst für den Lackierprozess und Montagearbeiten notwendig sind und zum Schutz vor Korrosion wieder geschlossen werden müssen.
Üblicherweise erfolgt dies immer noch in Handarbeit mit sperrigen Stopfen aus Kunststoff – ein überaus zeit-, kraft- und personalintensiver Vorgang. Die Alternative: Klebepads von tesa, die ein Roboter schnell und zuverlässig verklebt. Industrie 4.0 lässt grüßen! Die Zukunft kennt schließlich keinen Boxenstopp…