Galt es bei der ersten Smartphone-Generation noch kaum als vorstellbar, dass ein fest verklebter Akku problemlos ausgetauscht bzw. alle Materialien einfach recycelt werden können, tritt die tesa Klebetechnologie heute in rund zwei Milliarden dieser kleinen High-Tech-Wunder den Gegenbeweis an. Smartphones waren in den 1950-er Jahren noch lange nicht erfunden, aber tesa überzeugte auch damals schon mit pfiffigen Ideen. Was gut für mollige Wärme dank abgedichteter Fenster war, konnte auch dem wohligen Klang im Radio dienlich sein.
Von Moll, wie tesamoll® vor Jahrzehnten als Innovation zur Schalldämmung, zu Dur, wie durabel im 21. Jahrhundert: Die High-Tech-Ära stellt höchste Anforderungen an die Materialstruktur von Produkten. Möglichst lange soll ein Smartphone den Alltagsbelastungen standhalten, stoßfest soll es sein, geschützt vor innerer wie äußerer Überhitzung – und die winzigsten Komponenten müssen dazu auch noch verlässlich in Position bleiben. Bis zu 70 Produkte von tesa® finden sich heute in einem Smartphone.