Push circularity Headervideo_CircularStrategies

Integration von Kreislaufstrategien in jeden Schritt unserer Wertschöpfungskette

Nachhaltigkeit

Wann beginnt Kreislaufwirtschaft wirklich? Für die meisten Menschen beginnt sie am Ende des Lebenszyklus eines Produkts – dort, wo Abfall sichtbar wird.

Wir streben an, den Verbrauch an neuen Lösungsmitteln in unserem Werk in Hamburg bis 2027 um 40 Prozent gegenüber dem Niveau von 2018 zu senken.

Dieser Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft baut auf unseren Fortschritten bei Benzin auf und ermöglicht es uns, im Jahr 2026 rund 700 Tonnen neues Aceton durch recyceltes Material zu ersetzen, in den folgenden Jahren sogar bis zu 1.100 Tonnen. Dieses recycelte Aceton ist deutlich weniger CO2-intensiv als neues Material und trägt so dazu bei, unseren CO₂-Fußabdruck zu verringern und gleichzeitig Ressourcen zu schonen. Aufbauend auf diesem Erfolg prüfen unsere Experten nun ähnliche Rückgewinnungsmodelle für Isopropanol und Butanon, um die Kreislaufwirtschaft in der Produktion weiter auszubauen.

We do: Push circularity

Für den sparsamen und sorgsamen Umgang mit Ressourcen möchte tesa die Kreislaufwirtschaft fördern. In erster Linie geht es um die Vermeidung von Abfällen. Wo dies nicht möglich ist, reduzieren wir sie. Sofern Abfälle unvermeidbar sind, bemühen wir uns darum, verschiedene Möglichkeiten der Wiederverwertung zu nutzen. Bis 2025 wollen wir keine produktionsbedingten Abfälle mehr auf Deponien entsorgen.

tesa wird in erheblichem Umfang in die Weiterentwicklung lösemittelfreier und energieeffizienter Produktionstechnologien investieren. Dazu plant tesa den Aufbau weiterer Produktionskapazitäten mit wasser- und extrusionsbasierten Technologien. Die Anlagen, auf denen wir derzeit mit Lösemitteln beschichten, sollen technisch so aufgerüstet werden, dass die Lösemittel am Ende des Prozesses vollständig zurückgewonnen werden und somit im Kreislauf verbleiben.