Da die Produktionsstandorte für den Großteil der Scope-1- und Scope-2-Emissionen von tesa verantwortlich sind, hat tesa ein nachhaltiges Produktionsprogramm implementiert, in dem Initiativen zur nachhaltigen Reduzierung von Scope-1- und Scope-2-Emissionen weltweit umgesetzt werden. Beispiele hierfür sind Investitionen in lösemittelfreie Technologien sowie Produktübertragungen von lösemittelbasierten auf wasserbasierte Haftklebstoffe. Darüber hinaus setzen die Werke geschlossene Kreislaufsysteme und fortschrittliche Destillationstechnologien ein, um Lösemittel zurückzugewinnen und wiederzuverwenden (netto-lösemittelfreie Produktion). Dadurch wird gefährlicher Abfall reduziert und die Umweltbelastung gesenkt.
Ein weiteres wichtiges Thema in diesem Zusammenhang ist die kontinuierliche Reduzierung von Produktionsabfällen. Dabei ist es besonders wichtig, Umweltverschmutzung und Treibhausgasemissionen durch Deponien und Verbrennung zu verhindern. Mehrere Initiativen sorgen für die Sammlung, Sortierung und Wiederaufbereitung unserer Produktionsabfälle und machen Materialien wie Kunststoffe, Metalle und Papier zu wertvollen Ressourcen.