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Nachhaltige Produktion

Da die Produktionsstandorte für den Großteil der Scope-1- und Scope-2-Emissionen von tesa verantwortlich sind, hat tesa ein nachhaltiges Produktionsprogramm implementiert, in dem Initiativen zur nachhaltigen Reduzierung von Scope-1- und Scope-2-Emissionen weltweit umgesetzt werden. Beispiele hierfür sind Investitionen in lösemittelfreie Technologien sowie Produktübertragungen von lösemittelbasierten auf wasserbasierte Haftklebstoffe. Darüber hinaus setzen die Werke geschlossene Kreislaufsysteme und fortschrittliche Destillationstechnologien ein, um Lösemittel zurückzugewinnen und wiederzuverwenden (netto-lösemittelfreie Produktion). Dadurch wird gefährlicher Abfall reduziert und die Umweltbelastung gesenkt.

Ein weiteres wichtiges Thema in diesem Zusammenhang ist die kontinuierliche Reduzierung von Produktionsabfällen. Dabei ist es besonders wichtig, Umweltverschmutzung und Treibhausgasemissionen durch Deponien und Verbrennung zu verhindern. Mehrere Initiativen sorgen für die Sammlung, Sortierung und Wiederaufbereitung unserer Produktionsabfälle und machen Materialien wie Kunststoffe, Metalle und Papier zu wertvollen Ressourcen.

Erneuerbare Energien

Die Herstellung von Klebebändern ist energieintensiv. In vielen Prozessen entlang unserer Produktionskette werden Hitze und Dampf eingesetzt.

In der Vergangenheit wurden überwiegend fossile Brennstoffe zur Bereitstellung der benötigten Energien verwendet, was erhebliche Kohlenstoffemissionen verursachte. Unser Ziel ist es, unsere Produkte bis 2030 klimaneutral herzustellen. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, setzen wir an all unseren Standorten eine Vier-Säulen-Strategie um:

  1. Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz zur Verringerung des Primärenergiebedarfs
  2. Elektrifizierung der Wärme- und Dampferzeugung
  3. Eigenerzeugung von erneuerbarem Strom
  4. Kostenoptimierte Energienutzung durch Digitalisierung

Unsere Prioritäten in Produktion und Energie