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Menschen

Die Arbeitswelt verändert sich. Daher verlaufen bei tesa erfolgreiche Karrieren nicht nur vertikal. Sidesteps bringen sowohl Mitarbeiter als auch Unternehmen voran.

Dass Unternehmen in Zeiten von Fachkräftemangel qualifizierte Mitarbeiter nicht nur gewinnen, sondern sie möglichst auch lange an sich binden wollen, liegt auf der Hand. Doch leichter gesagt als getan, denn viele wünschen sich Karriereperspektiven jenseits von Gehalt und Status. In einer von großen Umbrüchen geprägten Arbeitswelt verändern sich gerade bei jüngeren Menschen Lebensentwürfe und Jobpräferenzen – bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, mehr Flexibilität, neue Aufgaben, flachere Hierarchien oder gutes Arbeitsklima sind nur einige Kriterien. Laut einer aktuellen Befragung der European Association for Personnel Management (EAPM) unter HR-Verantwortlichen in 27 europäischen Ländern bilden Themen wie Talentmanagement und Demografie, Change Management und Kulturveränderung sowie Qualifizierung und Wissensvermittlung die zentralen Herausforderungen von Personalarbeit. 

Vom Einkäufer zum Verkäufer

Diese Vorzeichen spielen auch beim Klebebandspezialisten tesa eine Rolle im Kontext von Karriereplanung. Keno Ahlrichs weiß das zu schätzen: Der 36-Jährige arbeitet als Key-Account Manager im Bereich Automotive, wurde durch einen sogenannten Crossfunctional Move vom Einkäufer zum Verkäufer. “Nach sieben Jahren im technischen Einkauf wollte ich etwas Neues machen. Zum Glück haben wir bei tesa eine Kultur, in der crossfunktionale Wechsel gefördert werden. Ich konnte deshalb auf die Unterstützung durch das Unternehmen bauen”, erklärt Ahlrichs. 

Sein Beispiel zeigt: Ein „Sidestep“ im Job kann Karrierekick statt -knick bedeuten. Deshalb will der international agierende Konzern seine Mitarbeiter verstärkt für solche Laufbahnen motivieren. Im horizontalen Weg liegt denn auch ein Schlüssel für den zukünftigen Erfolg: „Ein komplexes Unternehmen wie tesa hat viele Facetten, und ich bin davon überzeugt, dass wir alle umso besser in unseren Jobs sind, umso mehr wir auch von anderen Seiten des Geschäfts etwas verstehen“, sagt Inken Klein, HR-Managerin und Leiterin der Bereiche Talent Management und Succession Planning.

Keno Ahlrichs arbeitet seit 2014 bei tesa SE, zunächst im strategischen Einkauf, seit 2017 im operativen Vertrieb als Key-Account Manager Automotive. Der 36-jährige Diplom-Kaufmann lebt in Osnabrück und betreut von dort für tesa Kunden der Automobil-Zulieferindustrie in den Regionen Südniedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Hessen. Nach seinem Einstieg bei tesa rief er die Initiative „tesa Young Connection“ ins Leben. Diese bietet neuen Mitarbeitern in den ersten drei Jahren zahlreiche Möglichkeiten, sich im Unternehmen sowie extern zu vernetzen.

Keno
cross

Nach sieben Jahren im technischen Einkauf wollte ich etwas Neues machen.

Keno Ahlrichs

Key-Account Manager Automotive

Ein komplexes Unternehmen wie tesa hat viele Facetten, und ich bin davon überzeugt, dass wir alle umso besser in unseren Jobs sind, umso mehr wir auch von anderen Seiten des Geschäfts etwas verstehen.

Inken Klein

HR-Managerin und Leiterin Talent Management und Succession Planning

Wille zur Weiterentwicklung

Ob Führungs-, Fach- oder Projektlaufbahn:  „Am Anfang muss der Wille stehen, sich weiterzuentwickeln – allerdings nicht im Sinne von ,Ich brauche mal Abwechslung und ein Abenteuer‘, sondern im Sinne von ,Wie kann ich besser werden?‘“ Gleichwohl gehe es nicht um Veränderung um jeden Preis, schließlich brauche tesa auch erfahrene Spezialisten, die in ihren Jobs immer besser würden, betont die HR-Managerin. In diese Kategorie fällt Metin Yazici, der seit 37 Jahren seinen Weg bei tesa macht: Der Maschinenführer in der Prozesstechnik wechselte schon dreimal ins chinesische Werk in Suzhou, das erste Mal vor 14 Jahren. „Karriere bedeutet für mich, sich immer wieder mit viel Neugier Herausforderungen zu stellen. Die gab und gibt es für mich bei tesa. Ich lerne jeden Tag noch etwas Neues. Das ist Wahnsinn“, sagt der 55-jährige Yazici.

315.000

Arbeitskräfte fehlen in Deutschland im sogenannten MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) – doppelt so viele wie Anfang 2015

Quelle: Verband der Chemischen Industrie

Metin Yazici

Metin Yazici arbeitet seit 1982 für die tesa SE, derzeit als Prozesstechniker Cleanroom Unit Industry im Werk Hamburg. Der 56-Jährige stammt aus der türkischen Stadt Samsun am Schwarzen Meer und lebt seit seinem 17. Lebensjahr in Hamburg. Er hat tesa in China insgesamt bereits dreimal besucht, um die Kollegen im Produktionswerk in Suzhou an Maschinen zu schulen.

Gesichter und Geschichten

tesa bietet nicht nur vertikale, sondern auch horizontale Karrierewege. Wer sind die Mitarbeiter, die sich auf alternativen Pfaden erfolgreich weiterentwickelt haben? Was hat sie motiviert? Welche Tipps geben sie anderen? Diese und weitere Fragen stehen im Fokus einer Artikel-Serie auf tesa.insights. In loser Reihenfolge porträtieren wir Protagonisten aus der vielseitigen Jobwelt bei tesa – darunter auch Keno Ahlrichs und Metin Yazici. Mehr Informationen zu tesa als Arbeitgeber finden Sie hier: