Ausbildung mit Perspektive: tesa entwickelt Fachkräfte für die Technologien von morgen
- Investition in die Fachkräfte von morgen: Rund 40 Auszubildende und dual Studierende starten 2026 am Hauptsitz in Norderstedt sowie in den Werken Hamburg und Offenburg
- Durchlässige Wege: Von der Chemikantin zur Masterstudentin, vom Azubi zur Berufe-WM in Shanghai – bei tesa bauen Ausbildung, duales Studium und Master aufeinander auf
- Know-how für Zukunftstechnologien: Wer bei tesa lernt, arbeitet an neuen Technologien, digitalen Prozessen und den Kundenlösungen von morgen
Norderstedt, 28. Juli 2026 – tesa, internationaler Hersteller innovativer Klebebänder und selbstklebender Produktlösungen, investiert gezielt in die Fachkräfte von morgen: Die eigene Ausbildung ist ein zentraler Baustein der langfristigen Fachkräftestrategie – hier entsteht das Know-how für neue Technologien, digitale Prozesse und immer anspruchsvollere Kundenanforderungen. Zum Ausbildungsstart 2026 begrüßt das Unternehmen rund 40 neue Auszubildende und dual Studierende. Am Hauptsitz in Norderstedt sowie in den Werken Hamburg und Offenburg starten die jungen Talente in Berufe von der Chemielaborantin über den Mechatroniker bis zum Fachinformatiker für Systemintegration und in duale Studiengänge wie Wirtschaftsingenieurwesen und Data Science. Dabei versteht tesa den ersten Ausbildungstag nicht als Beginn eines dreijährigen Vertrags, sondern als Startpunkt einer langfristigen beruflichen Entwicklung.
Vom Azubi zum Master: Wege, die weiterführen
Wer seine Ausbildung bei tesa abschließt, kann bei guten Leistungen ein duales Studium im Unternehmen anschließen. Diesen Weg fördert tesa seit Jahren und hat ihn zuletzt unter dem Namen Studyship als festes Angebot verankert, für das sich Bewerberinnen und Bewerber inzwischen auch direkt nach der Schule entscheiden können. Dass dieser Weg gelebt wird, zeigen aktuelle Beispiele: Am Hauptsitz setzen zwei dual Studierende ihren Bachelor Data Science im Masterstudium an der Technischen Universität Hamburg fort, weiterhin an der Seite von tesa. Im Werk Hamburg absolviert eine ehemalige Chemikantin nach ihrem Bachelorstudium der Verfahrenstechnik nun ihren Master im Unternehmen. Und im Werk Offenburg plant ein angehender Elektroniker für Betriebstechnik nach seinem Abschluss die Rückkehr als dualer Student der Elektrotechnik. Zuvor tritt der amtierende Deutsche Meister in der Anlagenelektronik im September bei den WorldSkills in Shanghai an, der Weltmeisterschaft der Berufe.
Solche Entwicklungswege zahlen direkt auf den Kern des Geschäfts ein: Wer bei tesa Ausbildung, Studium und Praxis verbindet, kennt Materialien, Produktionsprozesse und digitale Werkzeuge aus erster Hand und entwickelt daraus Produktlösungen, die auf die spezifischen Anforderungen der Kunden zugeschnitten sind.
„Die Technologien von morgen entstehen durch Menschen, die Neugier, technisches Verständnis und den Mut mitbringen, Neues auszuprobieren. Genau in diese Talente investieren wir bei tesa. Unsere Ausbildung und dualen Studiengänge verbinden Materialkompetenz, Digitalisierung und praktische Erfahrung – und geben jungen Menschen die Möglichkeit, früh Verantwortung zu übernehmen und Innovationen mitzugestalten, die unseren Kunden echten Mehrwert bieten“, sagt Dr. Kourosh Bahrami, Vorstandsvorsitzender der tesa SE.
Praxisnah ausbilden, persönlich begleiten
Wie praxisnah tesa ausbildet, zeigt sich auch im dualen Studium: Für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen kooperiert das Unternehmen künftig mit der NORDAKADEMIE, deren duales Modell den Studierenden deutlich längere Praxisphasen im Unternehmen verschafft.
Die persönliche Begleitung beginnt am ersten Tag: Während der Willkommenswochen lernen die jungen Talente ihren Standort und ihre Teams kennen, bei Werksbesichtigungen, Teambuilding und sozialen Projekten in der Nachbarschaft. Danach begleitet sie eine erfahrene Kollegin oder Kollege als Buddy. Für diese Rolle melden sich Jahr für Jahr deutlich mehr Freiwillige als benötigt, darunter auch ehemalige dual Studierende.
Mit dem Ausbildungsjahrgang 2026 unterstreicht tesa sein Engagement für die Fachkräfte von morgen und für Karrierewege, die im Unternehmen beginnen und dort weiterführen können.
Über tesa SE
tesa entwickelt als multinationales Unternehmen seit mehr als 125 Jahren innovative Klebebänder und selbstklebende Produktlösungen für Industrie, Gewerbekunden und Endverbraucher. Es sind bereits mehr als 7000 Klebelösungen, die die Arbeit, Produkte oder das Leben der Kunden verbessern helfen. Nachhaltigkeit und energieschonende Verfahren stehen dabei heute im Fokus. tesa investiert in die Entwicklung umweltfreundlicher Produkte und lösungsmittelfreie Produktionsverfahren ebenso wie in die Nutzung erneuerbarer Energieträger an seinen Standorten.
tesa ist in über 100 Ländern aktiv und betreibt Werke in Deutschland, Italien, China, den USA und Vietnam. Rund drei Viertel des Umsatzes der tesa Gruppe (2025: 1,7 Mrd. Euro) entfallen auf Anwendungen für die Industrie. tesa entwickelt gemeinsam mit seinen internationalen Kunden maßgeschneiderten Innovationen auf Produkt- und Prozessebene. So können bereits mehr als 130 tesa Tapes in einem E-Auto und über 70 in einem Smartphone verbaut sein. Auch in der Druck- und Bauindustrie dringt tesa mit seinem Spezial-Klebebändern in immer neue Segmente und Länder vor. Knapp ein Viertel des Umsatzes erwirtschaftet das Unternehmen mit Produkten für Endverbraucher und professionelle Handwerker. 300 Anwendungen, wie z.B, der legendäre tesafilm, erleichtern das Leben oder machen es, wie bei Thema Insektenschutz, sogar etwas angenehmer. tesa gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Klebelösungen. Seit 2001 ist die tesa SE mit heute rund 5.400 Mitarbeitenden als 100-prozentige und unabhängige Tochter der Beiersdorf AG (u. a. NIVEA, Eucerin, la prairie) tätig.
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