Bis 2030 wollen wir, dass kein Abfall aus unseren Produktionsaktivitäten auf Deponien landet. Unsere Werke arbeiten daran, produktionsbedingte Rohstoffverluste in allen Prozessschritten zu minimieren, um Materialien effizient zu nutzen und wo immer möglich zu recyceln. In diesem Zusammenhang investiert tesa stark in die Weiterentwicklung von lösungsmittelfreien und energieeffizienten Produktionstechnologien. Dazu ist der Ausbau weiterer Produktionskapazitäten mit lösungsmittelfreien Technologien geplant. Die Werke, auf denen wir derzeit mit Hilfe von Lösemitteln beschichten, sollen technisch so aufgerüstet werden, dass die Lösemittel am Ende des Prozesses vollständig zurückgewonnen werden und im Kreislauf verbleiben.
Darüber hinaus entwickeln die Mitarbeitenden der Produkt- und Technologieentwicklung bei tesa Produkte, die, wenn sie ihren Zweck erfüllt haben, wiederverwendet oder recycelt werden können. Diese Maßnahmen verändern den ökologischen Fußabdruck unseres Unternehmens. Und das globale Team von tesa hat im Jahr 2024 einige große Fortschritte gemacht.